10 E-Book: Internationale Rechts- und Auslieferungssysteme- Paul Kappel
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E-Book: Internationale Rechts- und Auslieferungssysteme – Paul Kappel
Der Premium-Guide zu internationaler Strafrechtshilfe, Auslieferung, Rechtshilfeabkommen, Haftbefehlen, Interpol und grenzüberschreitenden Rechtsverfahren
INHALTSVERZEICHNIS
TEIL I – GRUNDLAGEN DES INTERNATIONALEN STRAFRECHTS
Kapitel 1 – Warum internationale Strafverfahren komplex sind
1.1 Territorialitätsprinzip
1.2 Personalitätsprinzip
1.3 Universalitätsprinzip
1.4 Nationalitätsprinzip
1.5 Zuständigkeit mehrerer Staaten
1.6 Konflikte zwischen nationalen Rechtsordnungen
1.7 Souveränität und internationale Zusammenarbeit
Kapitel 2 – Die wichtigsten Akteure
2.1 Nationale Strafverfolgungsbehörden
2.2 Staatsanwaltschaften
2.3 Gerichte
2.4 Justizministerien
2.5 Außenministerien
2.6 Polizei- und Grenzbehörden
2.7 Internationale Organisationen
2.8 Rechtsanwälte und Verteidiger
Kapitel 3 – Internationale Strafrechtshilfe
3.1 Begriff der Rechtshilfe
3.2 Zweck internationaler Zusammenarbeit
3.3 Beweiserhebung im Ausland
3.4 Zustellung von Dokumenten
3.5 Vernehmungen
3.6 Durchsuchungen und Beschlagnahmen
3.7 Übermittlung von Informationen
TEIL II – AUSLIEFERUNG
Kapitel 4 – Was bedeutet Auslieferung?
4.1 Definition
4.2 Auslieferungsersuchen
4.3 ersuchender Staat
4.4 ersuchter Staat
4.5 gesuchte Person
4.6 Strafverfolgung vs. Strafvollstreckung
4.7 Auslieferung vs. Abschiebung
Kapitel 5 – Der typische Auslieferungsprozess
Strafverfahren
↓
Haftbefehl / gerichtliche Entscheidung
↓
Auslieferungsersuchen
↓
Prüfung durch den ersuchten Staat
↓
Gerichtliches Verfahren
↓
Entscheidung
↓
Rechtsmittel
↓
mögliche Übergabe
Kapitel 6 – Voraussetzungen einer Auslieferung
6.1 Auslieferungsvertrag
6.2 Gegenseitigkeit
6.3 beiderseitige Strafbarkeit
6.4 Mindeststrafmaß
6.5 Verfahrensanforderungen
6.6 Identitätsprüfung
6.7 Dokumentationsanforderungen
TEIL III – AUSLIEFERUNGSVERTRÄGE
Kapitel 7 – Bilaterale Auslieferungsverträge
7.1 Aufbau
7.2 Vertragsparteien
7.3 Straftatenkataloge
7.4 Ablehnungsgründe
7.5 Verfahrensregeln
Kapitel 8 – Multilaterale Übereinkommen
8.1 Europäische Übereinkommen
8.2 regionale Abkommen
8.3 internationale Konventionen
8.4 Unterschiede zwischen Rechtshilfe und Auslieferung
Kapitel 9 – Der Auslieferungsvertrag als Entscheidungsgrundlage
9.1 Welche Straftaten erfasst sind
9.2 formelle Voraussetzungen
9.3 Fristen
9.4 Übermittlungswege
9.5 diplomatische Verfahren
TEIL IV – EUROPÄISCHES AUSLIEFERUNGS- UND ÜBERGABERECHT
Kapitel 10 – Der Europäische Haftbefehl
10.1 Grundprinzip
10.2 Mitgliedstaaten
10.3 Ausstellungsstaat
10.4 Vollstreckungsstaat
10.5 gerichtliche Prüfung
Kapitel 11 – Europäischer Haftbefehl vs. klassische Auslieferung
11.1 wesentliche Unterschiede
11.2 gegenseitige Anerkennung
11.3 Fristen
11.4 Verfahrensrechte
11.5 Ablehnungsgründe
Kapitel 12 – Deutschland und internationale Übergabeverfahren
12.1 deutsche Behörden
12.2 deutsche Gerichte
12.3 Auslieferung deutscher Staatsangehöriger
12.4 EU-Übergabeverfahren
12.5 Drittstaaten
TEIL V – INTERPOL
Kapitel 13 – Was ist Interpol?
13.1 Organisation und Aufgaben
13.2 nationale Zentralstellen
13.3 internationale Polizeikooperation
13.4 Informationsaustausch
13.5 Grenzen der Organisation
Kapitel 14 – Red Notices
14.1 Was ist eine Red Notice?
14.2 Zweck
14.3 Voraussetzungen
14.4 rechtliche Bedeutung
14.5 Unterschiede zwischen Notice und internationalem Haftbefehl
Kapitel 15 – Diffusions
15.1 Funktionsweise
15.2 Unterschiede zu Notices
15.3 nationale Umsetzung
15.4 rechtliche Prüfung
Kapitel 16 – Datenschutz und Interpol-Verfahren
16.1 Datenverarbeitung
16.2 Anfechtung
16.3 Commission for the Control of Interpol’s Files
16.4 Berichtigung und Löschung
16.5 Verfahrensrechte
TEIL VI – INTERNATIONALE RECHTSHILFE
Kapitel 17 – Mutual Legal Assistance
17.1 Begriff
17.2 Rechtshilfeersuchen
17.3 Beweismittel
17.4 Dokumente
17.5 Bankinformationen
17.6 Zeugenaussagen
Kapitel 18 – Beweiserhebung im Ausland
18.1 Zeugenaussagen
18.2 elektronische Beweismittel
18.3 Dokumente
18.4 Unternehmensunterlagen
18.5 digitale Kommunikation
Kapitel 19 – Vermögensbezogene Rechtshilfe
19.1 Beschlagnahme
19.2 Sicherstellung
19.3 Vermögensabschöpfung
19.4 internationale Vollstreckung
19.5 Anerkennung ausländischer Entscheidungen
TEIL VII – MENSCHENRECHTE & AUSLIEFERUNG
Kapitel 20 – Menschenrechtliche Grenzen
20.1 Recht auf ein faires Verfahren
20.2 Folterverbot
20.3 unmenschliche Behandlung
20.4 Todesstrafe
20.5 Haftbedingungen
20.6 politische Verfolgung
Kapitel 21 – Non-Refoulement
21.1 Grundprinzip
21.2 Schutz vor Verfolgung
21.3 individuelle Gefahrenprüfung
21.4 menschenrechtliche Verpflichtungen
Kapitel 22 – Politische Straftaten
22.1 politische Delikte
22.2 politische Motivation
22.3 Grenzen der Ausnahme
22.4 Terrorismus und schwere Kriminalität
22.5 Menschenrechtsstandards
TEIL VIII – STAATSANGEHÖRIGKEIT & AUSLIEFERUNG
Kapitel 23 – Bedeutung der Staatsangehörigkeit
23.1 eigene Staatsangehörige
23.2 Auslieferungsverbot
23.3 nationale Besonderheiten
23.4 Mehrstaatigkeit
23.5 Konsularischer Schutz
Kapitel 24 – Doppelstaatsangehörigkeit
24.1 zwei Staatsangehörigkeiten
24.2 Konflikte zwischen Staaten
24.3 Zuständigkeit
24.4 diplomatische Aspekte
Kapitel 25 – Staatsbürgerschaft und internationale Verfahren
25.1 warum ein Pass keine Immunität schafft
25.2 bestehende Strafverfahren
25.3 internationale Haftbefehle
25.4 Rechtsstellung im Ausland
TEIL IX – ASYL, AUFENTHALT & AUSLIEFERUNG
Kapitel 26 – Auslieferung vs. Asyl
26.1 unterschiedliche Rechtsgebiete
26.2 Flüchtlingsschutz
26.3 politische Verfolgung
26.4 Individualprüfung
Kapitel 27 – Auslieferung vs. Abschiebung
27.1 Unterschiede
27.2 Verwaltungsrecht
27.3 Strafrecht
27.4 Zuständigkeiten
Kapitel 28 – Aufenthaltstitel und internationale Strafverfahren
28.1 Aufenthaltsstatus
28.2 Einreiseverbote
28.3 Grenzkontrollen
28.4 nationale Maßnahmen
TEIL X – AUSLIEFERUNG UND WIRTSCHAFTSSTRAFRECHT
Kapitel 29 – Wirtschaftsstraftaten
29.1 Betrug
29.2 Untreue
29.3 Korruption
29.4 Steuerstraftaten
29.5 Geldwäsche
Kapitel 30 – Internationale Unternehmensverfahren
30.1 Geschäftsführer
30.2 Gesellschafter
30.3 internationale Unternehmen
30.4 Unternehmensunterlagen
30.5 grenzüberschreitende Ermittlungen
Kapitel 31 – Steuerstrafrecht & internationale Zusammenarbeit
31.1 Steuerinformationen
31.2 internationale Amtshilfe
31.3 Strafrechtshilfe
31.4 Steuerhinterziehung
31.5 Doppelbestrafungsfragen
TEIL XI – FINANZIELLE ERMITTLUNGEN
Kapitel 32 – Internationale Vermögensverfolgung
32.1 Bankkonten
32.2 Wertpapierdepots
32.3 Unternehmensbeteiligungen
32.4 Immobilien
32.5 digitale Vermögenswerte
Kapitel 33 – Asset Freezing
33.1 Sicherstellung
33.2 gerichtliche Anordnungen
33.3 internationale Kooperation
33.4 Drittstaaten
Kapitel 34 – Beneficial Ownership
34.1 wirtschaftlich Berechtigte
34.2 Unternehmensregister
34.3 Trusts
34.4 Stiftungen
34.5 internationale Transparenzsysteme
TEIL XII – INTERNATIONALE RECHTSORDNUNGEN IM VERGLEICH
Kapitel 35 – Europa
Deutschland · Frankreich · Italien · Spanien · Österreich · Schweiz · Niederlande · Vereinigtes Königreich
Kapitel 36 – Nordamerika
USA · Kanada
Kapitel 37 – Asien
Singapur · Hongkong · Japan · Südkorea · Thailand · Malaysia
Kapitel 38 – Nahost
VAE · Saudi-Arabien · Katar · Bahrain
Kapitel 39 – Karibik
Bahamas · Cayman Islands · BVI · Barbados · Dominica
Kapitel 40 – Pazifik
Australien · Neuseeland · Vanuatu
TEIL XIII – INTERNATIONALE HAFTBEFEHLE
Kapitel 41 – Nationale Haftbefehle
41.1 nationale Zuständigkeit
41.2 richterliche Anordnung
41.3 Fahndungsmaßnahmen
Kapitel 42 – Internationale Fahndung
42.1 internationale Ausschreibungen
42.2 Interpol
42.3 Grenzkontrollen
42.4 Informationsaustausch
Kapitel 43 – Europäische Fahndung
43.1 Europäischer Haftbefehl
43.2 SIS
43.3 Grenzbehörden
43.4 gerichtliche Kontrolle
TEIL XIV – VERFAHRENSRECHTE
Kapitel 44 – Rechte einer betroffenen Person
44.1 Recht auf Verteidigung
44.2 Recht auf Rechtsbeistand
44.3 Dolmetscher
44.4 Akteneinsicht
44.5 gerichtliche Überprüfung
Kapitel 45 – Rechtsmittel
45.1 gerichtliche Beschwerde
45.2 Rechtsmittel
45.3 Fristen
45.4 internationale Rechtsberatung
Kapitel 46 – Rolle des spezialisierten Rechtsanwalts
46.1 Strafverteidiger
46.2 internationales Strafrecht
46.3 Auslieferungsrecht
46.4 Menschenrechte
46.5 Koordination mehrerer Rechtsordnungen
TEIL XV – INTERNATIONALE COMPLIANCE
Kapitel 47 – Wie Unternehmen internationale Rechtsrisiken reduzieren
47.1 Compliance-Systeme
47.2 KYC
47.3 AML
47.4 Sanktionen
47.5 Dokumentation
47.6 interne Kontrollen
Kapitel 48 – Cross-Border Risk Management
48.1 Länder-Risikoprofil
48.2 Geschäftspartner
48.3 Mitarbeiter
48.4 internationale Transaktionen
48.5 regulatorische Risiken
Kapitel 49 – Legal Risk Mapping
Bewertung von:
Jurisdiktion
↓
Gesetz
↓
Behörde
↓
Verfahren
↓
Risiko
↓
Rechtsbehelf
TEIL XVI – FALLSTUDIEN
Kapitel 50 – Internationaler Haftbefehl innerhalb Europas
Kapitel 51 – Auslieferungsersuchen zwischen EU und Drittstaat
Kapitel 52 – Wirtschaftsstrafverfahren mit mehreren Jurisdiktionen
Kapitel 53 – Internationale Vermögenssicherstellung
Kapitel 54 – Interpol Red Notice und gerichtliche Überprüfung
Kapitel 55 – Menschenrechtliche Einwände gegen eine Auslieferung
Kapitel 56 – Doppelstaatsangehöriger in einem internationalen Strafverfahren
Kapitel 57 – Unternehmen mit Ermittlungen in mehreren Staaten
TEIL XVII – DAS INTERNATIONAL LEGAL RISK FRAMEWORK
Kapitel 58 – Persönliches Risikoprofil
Analyse von:
-
Staatsangehörigkeit
-
Wohnsitz
-
Aufenthaltsstatus
-
Geschäftsaktivitäten
-
Vermögensstandorten
-
Unternehmensstrukturen
-
internationalen Verpflichtungen
Kapitel 59 – Jurisdiktionsrisiko
Bewertung von:
Rechtssicherheit
Justizsystem
Menschenrechtsstandards
Auslieferungsbeziehungen
Rechtshilfe
Korruptionsrisiko
Kapitel 60 – International Legal Risk Score
Entwicklung eines standardisierten Bewertungssystems für internationale Rechtsrisiken.
TEIL XVIII – PREMIUM-BONUSMATERIAL
BONUS 1 – GLOBAL EXTRADITION MATRIX
Vergleich wichtiger Staaten nach:
-
Auslieferungsverträgen
-
regionalen Übereinkommen
-
nationalen Besonderheiten
-
Staatsangehörigenregelungen
-
menschenrechtlichen Standards
BONUS 2 – INTERPOL CHECKLIST
Prüfung von:
Red Notice
Diffusion
nationalem Haftbefehl
internationalem Rechtshilfeersuchen
BONUS 3 – INTERNATIONAL LEGAL DUE DILIGENCE
100 Fragen zur Bewertung eines internationalen Rechtsrisikos
BONUS 4 – CROSS-BORDER COMPLIANCE CHECKLIST
AML · KYC · Sanctions · Beneficial Ownership · Tax Compliance · Corporate Compliance
BONUS 5 – JURISDICTION RISK SCORECARD
Bewertung verschiedener Länder nach:
Rechtsstaatlichkeit · Menschenrechte · Rechtshilfe · Auslieferung · politische Stabilität · regulatorisches Umfeld
BONUS 6 – INTERNATIONAL LEGAL DOCUMENT MAP
Übersicht über:
Haftbefehl
Red Notice
European Arrest Warrant
Extradition Request
MLA Request
Search & Seizure Order
Asset Freezing Order
BONUS 7 – FAMILY & BUSINESS LEGAL RISK MAP
Verknüpfung von:
Familie
→ Wohnsitz
→ Staatsangehörigkeit
→ Unternehmen
→ Vermögen
→ Jurisdiktionen
→ Rechtsrisiken
ABSCHLUSSKAPITEL
THE INTERNATIONAL LEGAL RISK & EXTRADITION FRAMEWORK
Internationale Rechtsordnungen sollten nicht isoliert betrachtet werden.
Für international tätige Unternehmer und vermögende Privatpersonen ist entscheidend zu verstehen:
WELCHER STAAT IST ZUSTÄNDIG?
↓
WELCHES RECHT GILT?
↓
WELCHE BEHÖRDE IST ZUSTÄNDIG?
↓
WELCHE INTERNATIONALE RECHTSHILFE IST MÖGLICH?
↓
WELCHE VERFAHRENSRECHTE BESTEHEN?
↓
WELCHE RECHTSMITTEL STEHEN ZUR VERFÜGUNG?
DIE 10 GOLDENEN REGELN
1. Ein internationaler Haftbefehl bedeutet nicht automatisch eine weltweite Verurteilung.
2. Eine Interpol Red Notice ist nicht selbst ein internationaler Haftbefehl.
3. Auslieferung und Abschiebung sind unterschiedliche Rechtsverfahren.
4. Staatsangehörigkeit kann für Auslieferungsverfahren erheblich sein, schafft aber keine generelle Immunität.
5. Menschenrechte setzen der internationalen Strafrechtshilfe Grenzen.
6. Jeder Staat entscheidet innerhalb seines eigenen Rechtsrahmens über die Zulässigkeit einer Übergabe.
7. Internationale Strafverfahren erfordern häufig die Koordination mehrerer Rechtsordnungen.
8. Vermögensstrukturen beseitigen keine bestehenden strafrechtlichen Verpflichtungen.
9. Internationale Mobilität sollte immer mit rechtlicher und steuerlicher Compliance verbunden sein.
10. Bei konkreten Ermittlungs-, Haftbefehls- oder Auslieferungsfragen ist spezialisierter Rechtsbeistand erforderlich.
SCHLUSSWORT
Internationale Mobilität verstehen – internationale Rechtsrisiken professionell einordnen.
Die internationale Rechtsordnung ist kein einheitliches System.
Sie besteht aus:
NATIONALEN GESETZEN
BILATERALEN VERTRÄGEN
MULTILATERALEN ÜBEREINKOMMEN
INTERNATIONALER RECHTSHILFE
MENSCHENRECHTSSTANDARDS
GERICHTLICHER KONTROLLE
Für international tätige Personen und Unternehmen ist deshalb nicht die Frage entscheidend, wie man sich dem Zugriff einer Strafverfolgungsbehörde entzieht, sondern wie man die eigenen internationalen Aktivitäten so strukturiert, dass rechtliche Risiken frühzeitig erkannt, Compliance-Anforderungen eingehalten und bestehende Rechte professionell wahrgenommen werden können.
Rechtlicher Hinweis
Dieses E-Book dient ausschließlich Informations- und Bildungszwecken und stellt keine individuelle Rechts-, Strafverteidigungs-, Steuer- oder Einwanderungsberatung dar. Internationale Strafrechtshilfe, Auslieferung, Interpol-Verfahren und Haftbefehle sind komplexe Rechtsgebiete und unterliegen den jeweils geltenden nationalen und internationalen Vorschriften. Die Darstellung ersetzt keine Beratung durch einen qualifizierten Rechtsanwalt. Bei einem konkreten Ermittlungs-, Haftbefehls-, Auslieferungs- oder Rechtshilfeverfahren sollte unverzüglich spezialisierter Rechtsbeistand eingeschaltet werden.
PAUL KAPPEL
PRIVATE WEALTH STRATEGY & GLOBAL ASSET STRUCTURING